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Die Prüfung liegt mir schwer im Magen

Ich habe euch doch von der abwasser dichtigkeitsprüfung geschrieben und das ich die Einfahrt neu gemacht habe. Nun habe ich mich mit einem Fachbetrieb unterhalten und der hat mich etwas beruhigt. Ich brauchte nicht unbedingt die Einfahrt kaputt zu machen, wenn ein Loch in dem Abwassersystem sein sollte. Denn es gibt auch schon andere Möglichkeiten, diese Löcher zu schließen, ohne dass Erdbewegungen erforderlich wären. Natürlich hänge das Ganze von dem Umfang der Leckage ab. Wie der Unternehmer mir mitteilte, wird damit gerechnet, dass etwa 40 % aller Leitungen in NRW beschädigt sind. Doch diese sind aus früheren Baujahren und mein Haus gehöre eigentlich nicht zu der Risikogruppe. Na dann hoffe ich mal, die Prüfung sollte ich aber vor dem Umbau des Hauses machen. Denn ein größeres Haus könnte zu höheren Kosten führen, meinte der Unternehmer. Auch seien die Kosten jetzt noch geringer für diese Prüfungen, da sie noch keine Pflicht sind. Er führte den Vergleich mit dem Kettensägenschein an. Dieser wurde erst teurer als er im Staatswald gefordert wurde. Die nächste Preissteigerung kam, als er auch für den Privatwald gefordert wurde. Das ist überall mit den Kosten so. Also werde ich wohl die Prüfung in der nächsten Zeit angehen, auch wenn ich sie so schnell nicht brauche. Mit dem Ausbau von dem Dachgeschoss habe ich nun einen Architekten beauftragt und der soll alles Mal planen und zwar so, dass die Kosten nicht immens werden. Es hat auch schon einige gute Ansätze geliefert. Mal schauen, wie das mit dem Dschungel der Gesetze noch so weitergeht.

20.10.13 13:42

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